Krebstherapie zum Selbermachen



Liebe Patientinnen und Patienten!

Ich gebe Ihnen aus meiner Erfahrung und aus meinem Wissen eine mögliche Lösung für Ihren Krebs. Ich bin jetzt an die 70 Jahre alt und schaffe es nicht mehr, die volle Verantwortung für schwerkranke Menschen zu übernehmen, jedenfalls kann ich nur mehr eine gewisse Anzahl von Patienten persönlich betreuen. Auch ist es in diesem Umfeld (Österreich) gefährlich, alternative Krebstherapien durchzuführen, weil die Österreichische Ärztekammer auf dem Standpunkt steht, dass die Menschen unbedingt der „richtigen“ Therapie zugeführt werden müssen; meine sind von diesem Gesichtspunkt gesehen daher stets die falschen. Dies trifft nicht auf den Patienten selber zu. Speziell wenn einem nichts anderes übrigbleibt, zum Beispiel weil es keinen Sinn hat, sich etwa eine letzte aussichtslose Chemotherapie geben zu lassen, kann man als Patient ja etwas anderes versuchen. Er selbst kann nicht verurteilt werden, wenn er versucht, sich selbst zu helfen. Auch wenn man sich in einer schulmedizinischen Behandlungspause befindet, ist es oft sinnvoller, selber initiativ zu werden, anstatt nur zu warten, bis der Krebs wieder groß geworden ist. Damit Sie damit nicht völlig allein gelassen sind, gebe ich hier meinen Rat, was man als Patient selber machen kann. Speziell weise ich darauf hin, dass das keine „schulmedizinische“ Behandlung ersetzt und dass man stets einen kundigen Arzt zu Rate ziehen muss.Fußnote

Aus bestimmten Gründen, die ich noch in einer Fußnote ansprechen werde, funktioniert die vorgeschlagene Therapie nicht immer, aber in meinem Vorschlag wird der Krebs von zwei Seiten attackiert, so dass wenigstens eine deutliche Verlangsamung des Krebswachstums herausschauen müsste, so dass man seinen Krebs über längere Zeit hinweg „managen“ kann. Dass man es selber tun kann, ist besonders wertvoll, und wenn man als Patient die empfohlenen Maßnahmen gut versteht, mit der Zeit selber das Gespür dafür bekommt, was man tun muss, dann hat man diesen unliebsamen Krebs-Organismus selber im Griff.

In den letzten Jahren und Jahrzehnten gab es viel wissenschaftliche Grundlagenforschung, die früher nicht möglich gewesen war, wodurch alte heilkundliche Behandlungsmaßnahmen plötzlich in ihrem Wert gehoben wurden und sozusagen als wissenschaftlich fundierte Therapiemaßnahmen bezeichnet werden können. Dies erkennt natürlich die „Schulmedizin“ aber nicht an, denn diese stützt sich nicht auf Grundlagenforschung sondern auf eine andere Art von wissenschaftlichen Untersuchungen, nämlich in Bezug auf Operations- und Bestrahlungsmethoden und vor allem bezüglich Medikamenten. „Grundlagenforschung“ bedeutet, dass man danach forscht, wie Krebs zustande kommt, warum er wächst und was seine Mechanismen sind. Dies interessiert jemanden nicht, der schon eine Lösung hat, nämlich diejenigen Verfahrensweisen, die in den letzten 70 Jahren den Ton angeben. Krebs zu heilen oder es die Patienten eventuell sogar selber machen zu lassen, würde hier nicht hineinpassen, um es gelinde auszudrücken.

Auf diesen Seiten (webpages) versuche ich, Ihnen auch möglichst alle Referenzen zu geben oder zumindest die Anhaltspunkte, wo Sie sie bekommen können, denn erstens sollen Sie die Sache so gut wie möglich selber verstehen und zweitens sollen die Referenzen dazu dienen, dass so wenig wie möglich juristische Angriffsfläche gegen mich entsteht, wenn ich Ihnen mein Wissen zur Verfügung stelle – und Sie sozusagen dazu verleiten würde, „wissenschaftlich absurde Verfahren selber durchzuführen“, wie man es ungefähr ausdrücken würde.

Genug der Einleitung. Mein Vorschlag lautet, dass man den Krebs mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen in die Zange nimmt. Die erste basiert auf der Arbeit von Thomas Seyfried , Professor für Biologie, welche mir dankenswerter Weise in meiner Übersetzung erlaubt wurde, hier zu veröffentlichen. Dort findet man auch den Link zur Originalfassung, wo die Referenzen zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten zu finden sind.

Die Behandlung des Krebs-Stoffwechsels

Die Arbeit von Seyfried beweist, dass die biologische Ursache von Krebs mit einer Schädigung der Energiegewinnung in der Zelle beginnt. Wenn die Zelle nicht genug Energie erzeugen kann, versucht sie diesen Mangel mit anderen Methoden aufzufüllen, nämlich mit einer Vergärung von Zucker (Glucose) zu Milchsäure. Dies wird mit der Zeit zur einzigen Möglichkeit für ihre Energiegewinnung, was die Zelle (jetzt zur Krebszelle geworden) natürlich sehr anfällig dafür macht, dass man ihr diese einzige Energiequelle abschneidet! Während gesunde Zellen weiterhin die Möglichkeit haben, mehrere Verfahren zur Energiegewinnung zu verwenden, ist dies die Schwachstelle der Krebszelle1.

Die hauptsächliche oder alleinige Energiegewinnung der Krebszelle erfolgt also durch die Verarbeitung von Zucker (Blutzucker, Glucose) zu Milchsäure2. In der gesunden Zelle wird die Glucose ebenfalls verarbeitet, aber nicht zu Milchsäure sondern mittels Sauerstoff zu Wasser und CO2, wodurch deutlich mehr Energie produziert werden kann3. Da aber die normale Zelle auch andere Substanzen für die Energiegewinnung verwenden kann, kann man durch das Wegnehmen der Glucose aus der Nahrung die Krebszelle schwer schädigen, während man die normale Zelle damit nicht beeinträchtigt.

Man hat in früherer Zeit diverse Methoden erfolgreich angewandt, welche diesen Mechanismus zugrunde liegen gehabt haben, aber damals konnte nicht nachgewiesen werden, warum das eine gute Maßnahme wäre, und außerdem hat man es nie richtig gemacht, weil man in Ermangelung der wissenschaftlichen Grundlagenforschung nicht genau verstanden hat, worauf es wirklich ankommt. Unter diesen Methoden waren unter anderem die Methode nach dem Amerikanischen Arzt Dr. Max Gerson und die Breuss-Kur, welche die bei uns bekanntesten sind. Es hat mich speziell fasziniert, wie die einfache Breuss-Kur die Krebszelle dermaßen ins Herz treffen kann und wie dieser Mann in so intelligenter und profunder Weise genau vorgegeben hat, was man tun muss! Die Breuss-Kur besteht aus Fasten (nichts essen) durch 6 Wochen, wobei man nur Tee und milchsauer vergorene Säfte zu sich nehmen darf.

Die wissenschaftliche Ausdrucksweise von Professor Seyfried lautet, dass man eine „Energie-beschränkte ketogene Diät“ einhalten müsse. Das Wort „ketogen“ bedeutet „Ketone erzeugend“; Ketone entstehen durch die Verarbeitung von Fetten zum Zwecke der Energiegewinnung. Dies geschieht entweder durch den Abbau der eigenen Fettreserven oder durch Fett als Nahrung. Seyfried betont in seiner Arbeit, dass an erster Stelle die Einschränkung von Energiezufuhr stehen müsse, erst dann an zweiter Stelle, WAS man dann essen darf. Die Energie-Einschränkung zur Krebsbekämpfung müsse zwischen komplettem Fasten (null Energiezufuhr) und einer Energiezufuhr bis etwa 500 kcal pro Tag bestehen. WAS man dann essen darf und was nicht: Es dürfen keine Kohlenhydrate gegessen, sondern die Energie müsse aus dem Fett gewonnen werden. Das ist das Prinzip. Das Fett kann also entweder aus den eigenen Reserven oder aus gegessenem Fett gewonnen werden; es werden aus den Fetten gewonnene Ketonkörper anstelle der Glucose zu Energie verarbeitet. Es handelt sich somit um eine Umstellung der Energiegewinnung vom Kohlenhydrat-Stoffwechsel zum Fettstoffwechsel. Das kann die Krebszelle nicht, sondern dem kann nur die normale Körperzelle folgen.

Dies kann für einen Patienten eine ziemlich harte Umstellung sein, denn man zwingt dem Organismus eine entschiedene Veränderung auf. Im Krieg, als es nichts zum Essen gab, war es insofern leichter, als man keine andere Wahl hatte. Wenn man heute Vieles und Gutes essen könnte, ist es natürlich härter, sich zu einer konsequenten Umstellung zu zwingen und verlangt viel Selbstdisziplin. Aber wenn man keine andere Wahl hat, so wird es doch nicht wenige Patienten geben, die lieber mit dieser Umstellung überleben wollen, als einfach nur am Krebs zu sterben.

Meine erste Empfehlung wäre es also, die Energiezufuhr einzuschränken, in den meisten Fällen sogar zu fasten (die genaue Durchführung werden wir noch besprechen). Denn mit dem Fasten kurbelt man die Umstellung zum Fettstoffwechsel am schnellsten an. Zu fasten oder wenig zu essen, steht bei der Krebserkrankung im Widerspruch sowohl zur „schulmedizinischen“ Empfehlung als auch zur Empfehlung jedes „vernünftig denkenden“ Menschen, der Mutter, der Großmutter und allen, die meinen, man müsse essen, damit man nicht abnimmt oder bei Kräften bleibt. Denn Abnehmen ist tatsächlich ein Teil der fortgeschrittenen Tumor-Erkrankung. Jedoch ist es so, dass das Abnehmen bei der Krebserkrankung dadurch entsteht, dass der floride, lebendige Tumor die Reserven des Organismus und schließlich den Organismus selbst auffrisst. Der Krebs versorgt sich selbst mit Wachstumsfaktoren und bildet selbst mehr Insulinrezeptoren aus, weswegen er alles vorrangig für sich beansprucht, was man an Nahrung zu sich nimmt. Wenn man das nicht versteht, wird man dem Patienten raten, möglichst viel zu essen. Das kann man tun, wenn man Chemotherapie bekommt, denn in diesem Fall (wenn sie anspricht) wird der Krebs auf andere Art bekämpft. Weil dies ein heftiger Streitpunkt sein kann, ersuche ich Sie, den entsprechenden Abschnitt in der wissenschaftlichen Arbeit von Seyfried nachzulesen, nämlich was Kachexie4 betrifft5! Es ist auch äußerst kontraproduktiv, sich Glucose-Infusionen geben zu lassen, wie es in Spitälern üblich ist. Dies würde zu aller erst den Krebs füttern, der sich augenblicklich erholt, und es würde die gesamte beschriebene Therapie vollkommen unterbrechen und zunichte machen. Auch die „Astronauten-Kost“ fällt in diese Kategorie. Man sollte das nur billigen, wenn man einen Patienten aufgegeben hat und ihm für den Rest seiner Tage eine bessere Lebensqualität geben möchte.

Zurück zur Behandlung des Krebsstoffwechsels. Die Umstellung zum Fasten würde erst einmal den Krebs angreifen, was man natürlich nicht sofort bemerkt. Ziemlich bald geht dem Krebs aber die Nahrung aus, denn sobald der Fettabbau zur Energieversorgung anläuft (indem man keine Kohlenhydrate6 mehr zu sich nimmt), kann der Krebs dies nicht verwerten, während der Organismus langsam beginnt, diese neue Art der Energiegewinnung anlaufen zu lassen. Ganz am Beginn des Fastens geht es einem zumeist nicht gut; es fehlt einem an Energie und man hat Heißhunger, aber das geht darauf zurück, dass sich der Organismus noch nicht umgestellt hat. Nach ein paar Tagen ist man durch den Energiemangel hindurch, die neue Energiegewinnung funktioniert und man fühlt sich wohler.

Wenn man als Krebspatient keine andere Chance hat, und wenn der Karren nicht bereits ganz verfahren ist, sollte man das versuchen. Die zweite Methode, die ich Ihnen nachher noch vorstellen werde, braucht eine Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten; daher meine ich, dass man in den meisten Fällen zuerst mit dem Fasten bzw. der Umstellung zur Fett-Ernährung beginnen sollte, wenn auch nicht in jedem Fall. Man muss alles für den jeweiligen Einzelfall bewerten.

Was mich an der Kur des Herrn Breuss speziell begeistert, das sind seine Empfehlungen für die milchsauer vergorenen Säfte: Man muss bedenken, dass ein alleiniges, langdauerndes Fasten auch eine Mangelernährung bedeuten würde, weil man ja auch keine Vitamine und dergleichen zu sich nehmen würde. Da das Gemüse nicht nur Träger von Vitalstoffen und Vitaminen sondern auch in gewissem Ausmaß von Kohlenhydraten ist, wäre eine Empfehlung kontraproduktiv, Gemüse zu essen, um Vitamine zu bekommen. Nun empfiehlt Breuss, den Zucker im Gemüse zu vergären7, damit man nur die Vitamine und Mineralien bekommt, aber nicht den Zucker… - Ist das nicht genial? Dass er kein Arzt war, gereichte ihm zum Vorteil, denn er konnte von der Ärztekammer nicht geknechtet werden und er brauchte mit keinen medizinischen Behandlungen Geld verdienen, so dass er den Patienten die Wahrheit sagen konnte und ihnen die Verantwortung für eine Selbstbehandlung wieder in die eigenen Hände geben konnte, wo sie eigentlich hingehört. Ich habe die Kur nach Herrn Breuss immer geschätzt, bin aber erst im Alter draufgekommen, wie sehr er Recht hatte.

Aber die Breuss-Kur hat einen gewissen Nachteil: Da sie einerseits sehr extrem ist und anderseits die Möglichkeit besteht, dass es nicht gelingt, den Krebs innerhalb der 6 Wochen zu eliminieren, ist man selbst und das Immunsystem am Ende sehr schwach und gewissermaßen wehrlos. Wenn man dann wieder beginnt zu essen, wird sich der Krebs schnell erholen und rasch wieder wachsen. Das habe ich oft beobachtet. Aber jetzt, basierend auf den Erkenntnissen von Professor Seyfried, können wir auch das lösen, ganz abgesehen von der zweiten Therapiemaßnahme, auf die wir noch zu sprechen kommen werden.

Ich denke, dass es in den meisten Fällen8 die beste Vorgangsweise ist, mit dem Fasten zu beginnen, damit man möglichst schnell in die ketogene Phase kommt. Dann sollte man das so lange fortsetzen, indem man beim Trinken von Tee und (in beschränktem Ausmaß) den milchsauer vergorenen Säften bleibt, bis man merkt, dass einem die Kraft ein wenig ausgeht. Das ist der Punkt, wo man sehr schlau vorgehen muss, indem man sehr konsequent fast nur Fette zuführt und auf möglichst wenigen Kalorien und streng im ketogenen Bereich verbleibt. So schwindelt man sich dahin, so dass man sich wohl fühlt und der Krebs schwindet. Auf diese Weise kann man wesentlich länger auf dieser abgewandelten Breuss-Kur bleiben, muss nicht nach 6 Wochen oder gar früher abbrechen, und man kommt nicht in diese Schwäche hinein, die dann fatal sein könnte.

Als Zusatztherapie in dieser Phase (des beschränkten Essens, anschließend an das komplette Fasten) sollte man kaltgepresste pflanzliche Öle zuführen, die einerseits als Energiequelle, anderseits als wertvolle Bausteine für Zell- und Mitochondrien-Membranen dienen, sowie Nachtkerzen-Öl, Fischöl (Omega-3), Vitamin D, leichte Vitamin- und Pflanzen-Konzentrate, Eisen und Mineralien. Wenn der Blutdruck sehr niedrig wird und man sich schwindlig fühlt, sollte man sich in einer leeren Suppe genügend Meersalz oder Natursalz zuführen, jedenfalls kein Industriesalz, welches nur Natrium-Chlorid ist und keine anderen Mineralien enthält. Bei jedem Patienten werden die Ernährung und die Nahrungsergänzung individuell ein wenig unterschiedlich sein; man wird sich zumindest anfangs beraten lassen müssen, bevor man beginnt, selber ein Gefühl aufzubauen und sich auf dieses und sein Verstehen dieser Zusammenhänge zu verlassen. Es ist sehr wertvoll, sich auf sich selber verlassen zu können, was das Ziel ist! Bitte lesen Sie auch die Originalschriften von Breuss. Es ist wichtig, sich gut auszukennen, wenn man selber initiativ werden will!

Die Behandlung der Vervielfältigungs-Gene

Die zweite Methode, die ich Ihnen hier empfehlen möchte, ist die Methode nach Frau Dr. Isolde Riede (http://tumor-therapie.info). Sie behandelt mit Amanitin, einer Substanz aus dem grünen Knollenblätterpilz. Diese wird so dosiert, dass das Gift bei weitem keine giftige Wirkung für den Organismus hat, jedoch die Krebszelle stark beeinträchtigt wird. Während die obere Methode mittels Fasten und Ernährung die Mitochondrien und die Energiegewinnung adressiert, behandelt das Amanitin die Vervielfältigung auf der Ebene der Gene. Dort ist speziell ein Enzym (RNA-Polymerase-II) vonnöten, das in Tumorzellen auf Hochtouren arbeiten muss, damit sich die Zellen vervielfältigen können. Wenn man dieses Enzym hemmt und es daher in der Krebszelle nicht mehr auf Hochtourten arbeiten kann, kann sich die Zelle nicht mehr vervielfältigen. Zu diesem Zweck muss man den Wirkstoff schrittweise solange zuführen, bis ein gewisses Niveau erreicht ist, was etwa zwei Monate dauert; danach folgt die Erhaltungsdosis.

Ich ersuche Sie, auf der Webseite von Frau Dr. Riede nachzulesen oder sie selbst aufzusuchen und sich auf diese Therapie einstellen zu lassen. Sie können auch zu anderen Ärzten gehen, die sich damit auskennen, aber wenigstens einmal sollte man die Expertin selbst besuchen. Es gibt nämlich auch chronische und versteckte Infekte, und ein paar andere Dinge, die beachtet werden müssen, und da würde ich auf ihre Expertise bauen, weil Frau Dr. Riede diesbezüglich bereits lange Zeit Erfahrung gesammelt hat! – Auch sie ist eine Therapeutin, die ihre Hauptaufmerksamkeit auf Hilfe zur Selbsthilfe und nicht darauf legt, selbst Behandlungen durchzuführen (womit man Geld verdienen würde). Solche Therapeuten haben sehr wenige eigenes Interesse im Spiel, die den Interessen des Patienten entgegenlaufen könnten.

Selbstverständlich kann es in vielen Fällen jedoch durchaus sein, dass zusätzlich zu all dem Beschriebenen die eine oder andere Behandlung durch Ärzte notwendig ist, aber diese sollte den beiden Verfahren nicht entgegenwirken.

Im Gesamtüberblick möchte ich auf ein bestimmtes Prinzip der Krebstherapie hinweisen, welches ich stets (an vielen anderen Stellen) hervorgehoben habe, nämlich dass man zu allererst alles tun muss, um den Krebs auszumerzen! Meist ist dies nur durch Operation möglich. Dies ist die „akutmedizinische“ Therapie. Erst wenn dies geschehen ist oder wenn man zumindest die Tumormasse auf diese Weise minimiert hat, darf und muss man auf die „chronische“ Therapie einschwenken. Die Minimierung der Tumormasse ist ganz wesentlich, um die Chancen durch diesen „chronischen Ast“ der Behandlungsmaßnahmen deutlich zu erhöhen. Nur wenn dies nicht möglich ist, wird man gleich mit den genannten Verfahren beginnen müssen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Abhandlung entscheidend helfen konnte, indem ich Ihnen eine Formel in die Hand gegeben habe, sich selbst zu helfen.

Alles Gute!!

An den folgenden Stellen erfahren Sie mehr über den wissenschaftlichen Unterbau dieser Therapie, auch dies ist eine Webpubliaktion mit einschlägigen Informationen!

Fußnote: Glutamin-Stoffwechsel, siehe Kapitel Krebs und Ernährung - Eine „Krebsdiät“ ganz unten."